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    <title>Isabelles Weblog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Isabelle Schumann</dc:publisher>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:date>2006-03-29T22:49:03Z</dc:date>
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    <title>Isabelles Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1766114/">
    <title>Das Wahrnehmungsfeld</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1766114/</link>
    <description>Ende Januar habe ich ein Referat über den außerschulischen Lernort Phänomenta gehalten. &lt;br /&gt;
Es gab ein schönes Experiment, in dem man sein Blickfeld testen konnte. Hierfür setzt man sich in den Halbkreis und bewegt diesen Holzklotz, auf dem Farbpunkte und Buchstaben gezeichnet waren. Ab einem bestimmten Grad konnte man diese erkennen. Je weiter hinten, man diese erkennen konnte, umso größer ist das Blickfeld einer Person und umso weiter gefasst das Wahrnehmungsfeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Phaenomenta2.jpg&quot; alt=&quot;Phaenomenta2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr selber könnt den Versuch auch durchführen. Tut euch zu dritt zusammen. Wählt eine Person aus, die den Versuch durchführen soll und eine Testperson. Die Person die den Versuch durchführt, wählt einen Gegenstand und führt diesen von außen an die Testperson heran (im Halbkreis), bis die Peson den Gegenstand erkannt hat. Die dritte Person stellt sich gegenüber die Testperson und achtet darauf, dass ihr Blick nicht abweicht. Wichtig ist, dass die ganze Zeit geradeaus geschaut wird. Somit könnt ihr euer Wahrnehmungsfeld testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem in der Schule ist oftmals, dass die Lehrkräfte ein zu enges Wahrnehmungsfeld besitzen. Also fangt an es zu trainieren, damit euch in der Schule nichts entgeht. Übrigens bei Sportlern ist das Wahrnehmungsfeld größer.</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T22:47:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1765911/">
    <title>Aufgepasst: So bleibt man Intelligent</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1765911/</link>
    <description>&lt;b&gt;1.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Immer schön acht Stunden schlafen pro Nacht, sonst verlieren wir ein Prozentpunkt unserer Intelligenz.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Viel Trinken, sonst verringert sich das Denkvermögen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Gesunde Ernährung, sprich viel Vitamine und Mineralstoffe steigern die Intelligenz. (Also lieber einen Apfel als Schokolade)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Immer schön Sporttreiben, denn das setzt Kreativitäts- und Glückshormone frei.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Kaugummi kauen erhöht die Intelligenz um ca. 20 Prozent, durch die erhöhte Sauerstoffzufuhr zum Gehirn (warum im Unterricht kein Kaugummi? Die Schüler werden doch nur Intelligenter!)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Spazierengehen, statt zu Hause vor dem Fernseher sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Atemübungen, somit wird dem Körper mehr Sauerstoff zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Kontakte zu Menschen erhöht die Intelligenz, bei zu wenigen Bekanntschaften verringert sich die Intelligenz.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Viel Selbstvertrauen und hohe geistige Anforderungen bewirken bessere Problemlösefähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10.&lt;/b&gt;	 &lt;br /&gt;
Andauernde Lärmbelastung verringert die Intelligenz, also Musik lieber leiser hören.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;11.&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Männer aufgepasst&lt;/i&gt;; eine zu enge Krawatte reduziert die Intelligenz um zehn Prozent (liegt vermutlich am Luftmangel!).	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mehr Informationen schaut doch auf der Seite www.Methode.de vorbei.</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T21:47:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1394261/">
    <title>Mein Lebensmotto: &quot;Ein Tag ohne zu lachen ist ein verschwendeter Tag!&quot;</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1394261/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/I-8.jpg&quot; alt=&quot;I-8&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ok, vielleicht sollte ich mich mal vorstellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am liebsten würde ich den ganzen Tag im Wasser verbringen, denn mein liebstes Hobby ist schwimmen. Zudem liebe ich es wenn die Sonne scheint und man sich an den Strand packen kann, um zu entspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wurde im Juni 1984 in Hamburg geboren. Getauft wurde ich auf den Namen Isabelle, aber die meisten nennen mich Isa.&lt;br /&gt;
Ich studiere auf Grund-und Hauptschul Lehramt und bin mittlerweile im 5. Semester. Meine Fächer sind Deutsch und Bio. &lt;br /&gt;
Wenn ihr mehr über mich wissen wollt, dann fragt doch einfach nach, mehr spektakuläres habe ich im Moment nicht zu berichten.</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Das+bin+ich%21&quot;&gt;Das bin ich!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T13:49:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1381939/">
    <title>Darf ich vorstellen: Mein Zauberkreuz</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1381939/</link>
    <description>Die Länge meines Zauberkreuzes beträgt 340mm und die einzelnen Holzleisten sind 20X40mm.&lt;br /&gt;
Als erstes habe ich die einzelnen Stücke zugeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Stück 20 X 40mm X 340mm Buchenleiste&lt;br /&gt;
4 Stück 20 X 40mm X 150mm Buchenleiste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/1-.jpg&quot; alt=&quot;1-&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach habe ich die Bohrungen für die Holzstifte gebohrt. Dabei muss sehr genau angerissen und gebohrt werden, damit sie genau ineinander passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/2-.jpg&quot; alt=&quot;2-&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen für die Holzstifte müssen 1mm größer gebohrt werden, damit die Stifte gut gleiten können. Die Stifte und Bohrungen müssen am Ende bzw. Eingang mit einer kleinen Fase versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/3-.jpg&quot; alt=&quot;3-&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich alle Holzstücke mit Bohrungen versehen habe, wurden die einzelnen Stücke zusammen geleimt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/4-.jpg&quot; alt=&quot;4-&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei muss sehr genau gearbeitet werden, um den genauen Abstand von 40mm einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/5-.jpg&quot; alt=&quot;5-&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Holzleim getrocknet ist, habe ich die beiden Teile mit Schleifpapier geschliffen. Anschließend habe ich sie lackiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und das ist mein fertiges Zauberkreuz:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/6-.jpg&quot; alt=&quot;6-&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Lehren+Lernen&quot;&gt;Lehren Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-09T09:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1309497/">
    <title>Seminar vom 20. 12. 2005</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1309497/</link>
    <description>Wie uns Herr Schmid mitteilte, ist diese Veranstaltung rechts Hemisphärisch angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haben wir in dieser Veranstaltung gelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten: ist ein Wahrnehmungsvorgang, der die Aufmerksamkeit erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit: ist die Ausrichtung des Bewusstsein nach außen, auf die Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzentration: ist die Ausrichtung des Bewusstseins nach innen, ins Gehirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&gt; die Konzentrationsgeschwindigkeit sinkt ab dem 18. Lebensjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&gt; die Fähigkeit sich zu Konzentrieren beschleunigt sich mit dem Alter.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entsteht ein Ausgleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ohne betrachten kein  beobachten!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachten: bedeutet, das Gehirn filtert das wahrgenommene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit und Konzentration sind nur bei Motivation vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motivation: ist die Phase in der im Gehirn Hochgeschwindigkeit herrscht.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Lehrer muss in der Phase der Motivation   dem Schüler Aufgaben geben in denen &lt;br /&gt;
er selbständig tätig ist. &lt;br /&gt;
Das Stationslernen ist eine gute Möglichkeit Schüler zu motivieren, da sie zu &lt;br /&gt;
neuronalen Detektiven werden.  &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen durch haben wir mal wieder gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Veranstaltung hatten wir die Möglichkeit nach vorne zu gehen um zu erklären, wie man die Fläche eines Quadrats berechnet. &lt;br /&gt;
Einer hatte sich getraut. Er hatte es so gelöst, dass er 16 Personen nach vorne gebeten hatte, die sich jeweils in vier Reihen aufstellten, hintereinander. Alle gemeinsam ergaben ein gefülltes Quadrat mit der Fläche 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine eigene Idee war dazu: &lt;br /&gt;
Ich will in meinem Zimmer Teppichboden auslegen, dafür muss ich mein Zimmer ausmessen.&lt;br /&gt;
Mit der Formel Länge x Breite, bekomme ich die Fläche meines Zimmers heraus. Somit weiß ich, wie viel Quadratmeter Teppich ich kaufen muss!&lt;br /&gt;
Ich habe mich nur nicht getraut nach vorne zu gehen!</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T13:28:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1274341/">
    <title>Seminar am 14.12. 2005</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1274341/</link>
    <description>Unterrichtsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ajanta dieses ist der Begriff für eine Unterrichtsform! = In dieser Unterrichtsform macht man alles brav nach, was einem vor gemacht wird. Dabei ist man total genervt und gelangweilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;274&quot; height=&quot;184&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Micky.jpg&quot; alt=&quot;Micky&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Unterrichtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analytische Form = sich auf die Wahrnehmung ausrichten und hinhören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Experimentelle Form = Varianten entwickeln, wie in der Seminarssitzung, die Buchstaben verschieden aussprechen, betonen oder was hinzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wurden in dieser Seminarsitzung wieder in vier Gruppen eingeteilt und sollten bestimmte Buchstaben sprechen die wir bekommen haben, jeder Buchstabe stand für eine Unterrichtsform:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g = gelangweilt&lt;br /&gt;
a = analytisch&lt;br /&gt;
e = experimentell&lt;br /&gt;
h = Gefühl (besinnlich, erfreulich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lernten wir das Zauberkreuz kennen. Wir bekamen das Angebot ein Zauberkreuz zu basteln und es am Ende des Semesters vorzuzeigen, um dann einen Schein zu erwerben.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man schritt für schritt exakt dabei vorgehen muss lernt man dabei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	exaktes Wahrnehmen&lt;br /&gt;
2.	geduldiges beobachten&lt;br /&gt;
3.	zusammenhänge begreifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende haben wir noch einmal Das Auto von Lucio gesungen.</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Lehren+Lernen&quot;&gt;Lehren Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-14T14:42:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1268562/">
    <title>13.12.05 &quot;Die verschiedenen Ichs&quot;</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1268562/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;338&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Ichs.jpg&quot; alt=&quot;Ichs&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rationale Ich: welche, was, wie?&lt;br /&gt;
experimentelle Ich: wobei, weshalb, wofür?&lt;br /&gt;
emotionales Ich: womit, wo, wann?&lt;br /&gt;
kritisches Ich: wie viel, warum, wozu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotionen = nach außen bewegen/bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bringt das Gehirn nach außen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#61672; wenn das emotionale Ich vorherrscht bringt das Gehirn Emotionen nach draußen (z.B. verliebt sein, Freude etc.), wenn das nicht existiert, wird nur Schrott produziert.&lt;br /&gt;
Das Bewusstsein dient zur Reparatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufgabe: Betrachten der verschiedenen Ichs mit Hilfe der bs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir wurden in die vier Gruppen eingeteilt und jede Gruppe hatte die Aufgabe, sein Ich zu präsentieren. Was auch ganz gut geklappt hat wie Herr Schmid meint.&lt;br /&gt;
Daraufhin gingen wir einen Schritt weiter, mehr rechts Hemisphärisch. Wir sollten den Blickkontakt abbrechen und evtl. auch die Ohren zu halten. Wobei ich mir nicht die Ohren zugehalten habe. &lt;br /&gt;
Dabei war die Aufgabe zu versuchen in die Singstimme überzugehen. Nur ich dachte mir dabei, mich will sicher keiner singen hören. Wie wäre es mit Sprechgesang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir versucht die vier W-Fragen zu klären: Wir sollten Fragen und Antworten finden für Kopfschmerzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Warum &lt;/i&gt;   nehme ich Kopfschmerztabletten? Weil ich Kopfschmerzen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weshalb&lt;/i&gt;  habe ich Kopfschmerzen? Weil ich feiern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wozu &lt;/i&gt;    nehme ich Kopfschmerztabletten? Damit die Kopfschmerzen weg gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wofür&lt;/i&gt;   war ich feiern? Weil es Spaß bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundursache  Zweck  Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DA HERR SCHMID DAS WORT KOPFSCHMERZTABLETTEN VERTAUSCHTE MIT DEM WORT KOPFSCHMERZEN UND DAS EINIGE MALE, BEKAMEN WIR FRÜHER SCHLUSS.</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T14:11:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1241539/">
    <title>NIKOLAUSTAG 2005</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1241539/</link>
    <description>NIKOLAUSTAG 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;92&quot; height=&quot;130&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Nikolaus.jpg&quot; alt=&quot;Nikolaus&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Naturwissenschaftliches Lernen:&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Geht nur über die Sinne&lt;br /&gt;
	Beobachten, Experimentieren, Schlussfolgern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe war; vier Paare (8 Personen) sollten sich gegenüber stellen und aufeinander zu gehen. &lt;br /&gt;
Jedes Paar, ob sich die Personen kannten oder nicht, sind im gleichem Abstand voreinander stehen geblieben. Allerdings fand ich, dass sich ihr Verhalten beim aufeinander zu gehen stark unterschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Geisteswissenschaftliches:&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
	Führt zu Gedichten, Theater, Geschichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum, was ist die Ursache dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen die nächsten drei Fragen von den 13:&lt;br /&gt;
1.	Warum&lt;br /&gt;
2.	Wozu&lt;br /&gt;
3.	Wieviel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Eine 14. Frage würde zu einer radikalen Veränderung der Weltsicht führen!</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-07T13:54:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1225091/">
    <title>Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt bleibt dumm...</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1225091/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;284&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Frage.jpg&quot; alt=&quot;Frage&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T14:22:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1225029/">
    <title>Werkstatt</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1225029/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gestalte eine Stunde&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: &lt;i&gt;Essen und Trinken von früh bis spät&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Betrachten: gemeinsames Frühstück mit den Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beobachten: das Gehirn prüft gleiches und gegensätzliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Begreifen: Schüler Essen und Trinken, das begreifen sie. Sie werden auch erkennen, dass es nicht nur Frühstück gibt, sondern auch Mittagessen und Abendbrot. &lt;br /&gt;
Auch die unterschiedlichen Essgewohnheiten werden sie erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Beschreiben: Das ganze muss zur Sprache gebracht werden. Es entsteht ein Gespräch zum Thema Essen und Trinken von früh bis spät.</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Lehren+Lernen&quot;&gt;Lehren Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T13:58:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1224990/">
    <title>Sitzung vom 30.11.05</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1224990/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ins Bewusstsein bringen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Betrachten (das Gehirn braucht Vorgänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beobachten (geschieht ab dem 2. Lebensjahr); ohne etwas, prüft das Gehirn gleiches und gegensätzliches.  Veranschaulichung des Ideals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Begreifen (was abgeht)&lt;br /&gt;
4. Beschreiben (zur Sprache bringen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Lernen kann nur geschehen, durch die positive Unterstützung des limbischen Systems&lt;br /&gt;
Umsetzung im Unterricht; Oberster Grundsatz&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Störe die Kinder beim lernen nicht&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
(Lehrer mischen sich oft an falscher Stelle ein) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gestaltung des Gehirns: Wie das Gehirn alleine funktioniert.&lt;/b&gt;Aufgabe: Merke dir lebenslänglich was ein Quadrat ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Betrachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;320&quot; height=&quot;123&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Betrachten.jpg&quot; alt=&quot;Betrachten&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beobachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Prüfen: folgende Beobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;261&quot; height=&quot;55&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Pruefen.jpg&quot; alt=&quot;Pruefen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Begreifen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;156&quot; height=&quot;52&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Begreifen.jpg&quot; alt=&quot;Begreifen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ablauf im Gehirn:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;77&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/tabelle.jpg&quot; alt=&quot;tabelle&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b = betrachten&lt;br /&gt;
bb = betrachten, beobachten&lt;br /&gt;
bbb = betrachten, beobachten, begreifen&lt;br /&gt;
bbbb = betrachten, beobachten, begreifen, beschreiben 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#61672; Je höher der Bewusstseinsgrad, umso mehr ordnet das Gehirn</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Lehren+Lernen&quot;&gt;Lehren Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T13:46:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1204134/">
    <title>Immer schön den Ton halten!</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1204134/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;117&quot; height=&quot;91&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Musik.jpg&quot; alt=&quot;Musik&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T09:46:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1204057/">
    <title>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;276&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Schule.jpg&quot;...</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1204057/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;276&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/isabelleS/images/Schule.jpg&quot; alt=&quot;Schule&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T09:25:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/1204029/">
    <title>Sitzung am Mittwoch den 23.11.05</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/1204029/</link>
    <description>Das Thema dieser Sitzung war, sobald wir denken ordnen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ordnen mehr als ein Hobby des Gehirns, einzelne Elemente zueinander in Beziehung setzen (gleiche Merkmale/Eigenschaften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Ordnung ist das halbe Leben , einordnen; es werden mehrere Elemente kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#61672; meine Idee dazu ist, wer Ordnung hält ist zu faul zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ordnung als Ausdrucksform, Hierarchien bilden (über/unterordnen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Ordnung befriedigt ein Bedürfnis (Bedürfnis nach Sicherheit), vor/nach ordnen, Voraussetzung für zeitliches Gliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Ordnungskriterien, an/bei ordnen, es wird eine Struktur gebildet beim anordnen. Bei Anordnung gibt es auch bei ordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Ordnen führt zum trennscharfen Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#61672;ORDNUNG BRAUCHT MAN UM ERKENTNISSE ÜBER BEST. DINGE ZU ERLANGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach in einem Seminar bekamen wir eine Definition über Ordnung die wie folgt lautet:&lt;br /&gt;
Ordnung bezeichnet, abgezogen von aller inhaltlicher Fassung, den Zustand einer Gesellschaft, die bestehen bleibt und funktioniert, weil sich ihre Mitglieder so verhalten, dass sie funktioniert.</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Lehren+Lernen&quot;&gt;Lehren Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T09:13:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://isabelles.twoday.net/stories/823950/">
    <title>Seminar vom 05.07.2005</title>
    <link>http://isabelles.twoday.net/stories/823950/</link>
    <description>Rahel hat uns ein Gedicht vorgelsen, welches wir malen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jüngling liebt ein Mädchen.&lt;br /&gt;
Doch die liebt einen anderen.&lt;br /&gt;
Der andere liebt eine andere&lt;br /&gt;
Und hat sich mit dieser vermählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mädchen heiratet aus Ärger &lt;br /&gt;
den erst besten Mann&lt;br /&gt;
der ihr über den Weg gelaufen ist.&lt;br /&gt;
Der Jüngling ist übel dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine alte Geschichte &lt;br /&gt;
doch bleibt sie immer neu.&lt;br /&gt;
Und wem sie passiert ist,&lt;br /&gt;
dem bricht das Herz entzwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Seminars hat Magda ihr Referat gehalten. Als erstes haben wir an der Tafel gesammelt, welche Tiere Haustiere sind.&lt;br /&gt;
Danach hat sie uns unseren Hamster Flip präsentiert. Wir durften ihn alle mal anfassen. Auch Joachim, der davon nicht begeistert war. Ich hoffe er hatte keinen Ausschlag am nächsten Tag! :)&lt;br /&gt;
Nach dem wir den Hamster beobachtet hatten, durften wir etwas zu dem Hamster malen.&lt;br /&gt;
Ich fand es eine schöne Idee den Hamster mit zu bringen. Zudem finde ich es als Biologie Studentin immer sinnvoll Tiere im Unterricht einzusetzen.</description>
    <dc:creator>Isabelle Schumann</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://isabelles.twoday.net/topics/Lernwerkstatt&quot;&gt;Lernwerkstatt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Isabelle Schumann</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-08T11:38:24Z</dc:date>
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